Neues aus Brainwashington
#461676 / visualizzato 152 volteDas Brainwashing geht weiter, heute Hü, morgen Hott - Trump und seine Administration waschen jedermanns Gehirn, auch Ihres, seien Sie also auf der Hut! Es wird davon nicht besser.
"Handelskrieg
Trump verwirrt mit Aussagen zu Verhandlungen über US-Zölle
US-Präsident Donald Trump würde sich eigenen Angaben nach von einem „phänomenalen“ Angebot überzeugen lassen. Ein Medienbericht zeigt, wie sehr dies der Linie des Weißen Hauses widerspricht.
Donald Trump hatte eine Reihe verschiedener Zölle verkündet.
Düsseldorf. Mitten im Handelskrieg sendet US-Präsident Donald Trump widersprüchliche Nachrichten zur Zukunft der von ihm verhängten Zölle. Sollten ihm andere Länder ein „phänomenales“ Angebot machen, könnten die Zölle reduziert werden.
Die „Washington Post“ berichtet aber von intern verbreiteten Diskussionsthemen im Weißen Haus, nach denen die neuen Zölle nicht als Ausgangspunkt für Verhandlungen genutzt werden sollten. Die Zeitung beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen.
Auch Trump habe mitgeteilt, dass die Zölle keine Vorbereitungen für Verhandlungen seien, heißt es im Bericht weiter.
US-Zölle: Widersprüchliche Aussagen von Vertrauten Trumps
Der Republikaner hatte am Mittwoch eine Reihe an neuen Zöllen verkündet, auch einige der größten US-Handelspartner sind betroffen. Für China sind 34 Prozent vorgesehen, für die Europäische Union sollen 20 Prozent gelten.
Genau wie das Weiße Haus und Trump senden auch enge Vertraute Trumps widersprüchliche Signale.
Handelsminister Howard Lutnick hatte noch vor Trumps Aussage am Donnerstag bei CNN erklärt, Trump werde nicht nachgeben. Trumps Handels-Berater Peter Navarro betonte bei Fox News, dass es bei den Zöllen nicht um Verhandlungen gehe.
Trumps Sohn Eric postete dagegen am Donnerstag auf X, er würde nicht das letzte Land sein wollen, das mit seinem Vater ein Handelsabkommen aushandelt. „Die ersten, die verhandeln, werden gewinnen – die letzten werden absolut verlieren“, schrieb er.
Auf Regierungsebene deutete Finanzminister Scott Bessent noch im Februar an, dass sich Zölle in manchen Fällen durch erfolgreiche Verhandlungen vermeiden ließen. „Wenn sie sie auf null senken, senken wir sie auf null“, sagte er Fox News.
Peking reagiert mit Gegenzöllen
Nicht auf Verhandlungen warten will China. Das Finanzministerium in Peking kündigte am Freitag an, dass auf alle amerikanischen Waren ab dem 10. April ebenfalls ein zusätzlicher Zoll von 34 Prozent fällig wird.
Die Regierung in Peking kündigte zudem Kontrollen für den Export von Seltenen Erden in die USA an – darunter Samarium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Lutetium, Scandium und Yttrium. Das soll bereits ab diesem Freitag gelten.
Nach Verkündung der Gegenmaßnahmen Pekings meldete sich dann auch Trump zu Wort. In einem Post auf seiner Plattform Truth Social
warb er um Auslandsinvestitionen. „Dies ist eine großartige Zeit, um reich zu werden, reicher als je zuvor“, schrieb er. Und: „Meine Politik wird sich nie ändern.“ Ob er sich damit auf Zölle bezog oder auf andere Maßnahmen, ist nicht klar.
Mehr: Peter Navarro – wie Trumps Hardliner das Welthandelssystem sprengt (...) (www.handelsblatt.com)
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marian kamensky, 10ore fa segnala post rispondi applause 0