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#481442 / visualizzato 99 volte"Israel schickt weitere Soldaten in den Libanon
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge weitere Soldaten in den Süden des Nachbarlandes Libanon geschickt. Soldaten einer weiteren Division hätten sich in den vergangenen Tagen den „gezielten Bodenoperationen im Südlibanon“ angeschlossen, um dort die sogenannte Sicherheitszone auszuweiten, teilte das israelische Militär am Abend mit. Sie seien zuvor im Gaza-Krieg im Einsatz gewesen. Um wie viele Soldaten es sich konkret handelte, wollte die Armee auf Anfrage nicht sagen.
Israels Verteidigungsminister Israel Katz hatte kürzlich gesagt, Israel wolle bis auf weiteres das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren. Der Fluss liegt etwa 30 Kilometer nördlich der israelisch-libanesischen Grenze.
Aus libanesische Sicherheitskreisen hieß es, Israels Soldaten drängen immer tiefer in den Libanon. Insgesamt sei das Militär aus dem südlichen Nachbarland bereits acht bis neun Kilometer tief im Libanon vorgerückt. Israel teilt die Positionen seinen Truppen grundsätzlich nicht mit.
Trump: Kontrolle über Irans Öl ist eine Option
Die USA könnten Präsident Donald Trump zufolge die Kontrolle über das iranische Öl übernehmen. Dies sei eine Option, sagt Trump bei einer Kabinettssitzung. Weitere Angaben dazu lehnt er ab.
26.03.2026 – 17:10 Uhr Julie Leduc
Trump: Iran lässt zehn Öltanker durch Straße von Hormus
Der Iran hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zehn Öltanker die Straße von Hormus passieren lassen. Darunter seien Schiffe unter pakistanischer Flagge gewesen, sagt Trump bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Zugleich wirft er dem Land vor, eine Maut für die Durchfahrt zu erheben. Dies dürfe der Iran eigentlich nicht tun. Trump hatte am Dienstag von einem „großen Geschenk“ des Irans im Zusammenhang mit der Straße von Hormus gesprochen, das sich auf Öl und Erdgas beziehe. Einzelheiten nannte er nicht. Eine iranische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.
Wadephul: will gemeinsame G7-Linie mit USA zu Iran-Krieg-Ende
Außenminister Johann Wadephul dringt bei den Beratungen der G7-Länder wirtschaftsstarker Demokratien auf einen gemeinsamen Kurs mit den USA für ein rasches Ende des Iran-Kriegs. „Wir werden und wir müssen in intensiven Gesprächen in den nächsten Tagen um gemeinsame Lösungsansätze ringen. So schwer es angesichts der Lage auch ist“, sagte der CDU-Politiker zum Auftakt eines Treffens der G7-Außenminister im französischen Vaux-de-Cernay westlich von Paris." (Handelsblatt)
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